VERANSTALTUNGEN in der Mühle Himmelpfort

DAS ROTE SOFA

…..steht im Saal der Mühle Himmelpfort und wird durch die Salzmann Bibliothek mit Gästen „bestückt“.

Auf dem roten Sofa nehmen Schriftsteller und Sachbuchautoren, Verleger, Lektoren und Buchhändler Platz, um über Bücher und Projekte oder über die Arbeit rund um das faszinierende Erlebnis des Schreibens, des Publizierens und des Lesens zu erzählen. Bücher kann jeder selber lesen, aber eine Chance, dem Autor auf den Zahn zu fühlen, die hat man als Leser eher selten. Wir wollen Schriftsteller, Büchermacher und Leser zusammenbringen und unseren Gästen die Möglichkeit bieten, mehr zu erfahren. Zum Beispiel, wie der Autor oder die Autorin zum Schreiben gekommen sind, wie sie ihre Themen finden und was sie ihren Lesern mitgeben wollen bei der Reise durch die Welt der Fantasie und des Wissens. Viele Literaten arbeiten schließlich nicht nur an der Formung ihrer Helden, sondern engagieren sich persönlich für Bildung, Verstehen und Verständigung, kurz: für eine bessere Welt. Im lockeren Gespräch werden Autor und Moderator Sie daran teilhaben lassen. Begleitet von Musikern, die das Thema aus ihrer Sicht musikalisch interpretieren. Und die zum Ausklang gerne noch ‚im Hintergrund’ weiter musizieren. Damit die Gäste mit dem Autor, aber auch untereinander bei einem Glas Wein noch ein wenig plaudern können

06.08.2017, 11 Uhr Werner Köhler

17.09.2017, 11 Uhr Jan-Philipp Sendker

19.11.2017, 11 Uhr Tanja Kinkel

Weitere Informationen zum ROTEN SOFA !


In der Sommermonaten dürfen wir uns weiterhin auf SOMMERABENDKONZERTE mit HARALD BLÜCHEL freuen.

Samstag, 15. Juli 2017 * Samstag, 5. August 2017 * Samstag, 9. September 2017 jeweils 20.00 Uhr

Eintrittspreis: 15 Euro (ermäßigt 10 Euro für Bewohner mit Erstwohnsitz Himmelpfort)

Harald Blüchel wurde 1963 in Nürnberg geboren. Er begann 1967 seine klassische Ausbildung am Klavier, erhielt 1970 ein Stipendium der Stadt Nürnberg am Konservatorium und studierte ab 1987 an der Berliner Hochschule der Künste (heute: Universität der Künste) Komposition.

In den 90er Jahren wurde er mit seiner elektronischen Musik weltberühmt. Trotz oder gerade wegen dieses Rummels um seine Person wandte er sich nach der Jahrtausendwende musikalisch wieder der akustischen Gegenwartsmusik zu.

Seine Kompositionen sind in vielen Produktionen der großen Theater des deutschsprachigen Raumes zu hören. Seit einigen Jahren setzt er sich wieder intensiv mit dem Solo-Klavier auseinander. Blüchel bezieht sich auf Pioniere der minimal music, arbeitet aber an einem Ansatz, seine Gedanken über Identität, Bewusstsein, Konzentration und Kontemplation in eine eigene, unverwechselbare Form zu bringen, in der essenzielle Klarheit von spielerischer Sinnlichkeit durchdrungen ist. Seinen Stil beschreibt er als „Romantischen Minimalismus“.

Harald Blüchel